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Transpiration nutzungseffizienz

Wassernutzungseffizienz - Wikipedi

  1. Unter Wassernutzungseffizienz (engl. water-use efficiency, Abkürzung WUE) versteht man das Verhältnis von fixiertem Kohlenstoff zu transpiriertem Wasser bei Pflanzen. Pflanzen fixieren in der sogenannten Dunkelreaktion der Photosynthese Kohlenstoffdioxid
  2. Transpirationskoeffizient, ein art- bzw. sortenspezifisches Maß für die Wasserökonomie von Pflanzen, das angibt, wie viel Milliliter Wasser durch Transpiration an der Blattoberfläche als Wasserdampf abgegeben werden, um 1 g Trockensubstanz zu synthetisieren. Je niedriger der T. einer Pflanzenart an ihrem Standort ist, desto ökonomischer ist der Wasserhaushalt. Zwische
  3. Einflüsse auf die Transpiration. Die Transpiration wird von abiotischen Umweltfaktoren, z. B. der Temperatur, der Luftbewegung (Wind) und der Luftfeuchtigkeit beeinflusst. Eine Temperaturerhöhung, eine starke Luftbewegung und eine niedrige Luftfeuchtigkeit fördern die Transpiration. Je größer der Unterschied zwischen dem Gehalt an Wasserteilchen in den Interzellularen der Laubblätter und der Außenluft ist (z. B. bei niedriger Luftfeuchtigkeit oder bei schnellem Abtransport der.
  4. reduzierter Transpiration verbessert sich die Wasser­ nutzungseffizienz von Pflanzen unter erhöhten CO2­ Konzentrationen. Inwieweit die Bestandeswasserflüs­ se (Evapotranspiration) auf erhöhte CO2-Konzentra-tionen reagieren und es dadurch zu einem reduzierten Wasserverbrauch kommt, ist noch nicht eindeutig geklärt. Auf der Bestandesebene werden weiter
  5. Kompaktlexikon der Biologie:Transpiration. Transpiration, bei Pflanzen Bez. für die aufgrund von Diffusion erfolgende Abgabe von Wasserdampf an die Umgebung, die im Unterschied zur Evaporation überwiegend über die Spaltöffnungen ( stomatäre T.) und in geringem Umfang über die Cuticula (cuticuläre T.) erfolgt und durch deren Öffnungszustand bzw

Transpirationskoeffizient - Kompaktlexikon der Biologi

  1. Das Verfahren beinhaltet eine besondere Transpiration oder direkte Verdampfung in die Atmosphäre aus feuchten Membranen durch die Kutikula und stomatale Transpiration aus den Blättern. Die Transpiration ist im Wesentlichen ein Verdampfungsprozess. Im Gegensatz zur Verdampfung von einer Wasseroberfläche wird die Transpiration jedoch durch die Struktur der Pflanze und das Verhalten der Stomata in Verbindung mit den physikalischen Prinzipien der Verdunstung modifiziert
  2. Die Transpirationsrate ist die Menge an Wasser, die ein Lebewesen unter bestimmten Bedingungen pro Zeiteinheit durch Transpiration in die Atmosphäre abgibt. Die Rate ist abhängig von. den Umgebungsbedingungen (Temperatur, Feuchte, Luftgeschwindigkeit, Sonneneinstrahlung
  3. Standpunkt aus beeinflusst die Transpiration in Beziehung zur Wasserverfügbarkeit die Baumverteilung und Bestandesdichte (LANG 1999). Als Folge von Bestandesöffnungen durch Sturmwurf oder einer intensiven Durchforstung ändert sich die Wasserverfügbarkeit, wodurch Trockenstress auftreten kann (MATYSSEK ET AL. 1991)
  4. Botanik. Unter Transpirationssog versteht man jene Kraft, die durch die Wasserabgabe der Blätter einer Pflanze entsteht: Über die Spaltöffnungen der Blätter verdunstet Wasser und es entsteht ein Sog, der dafür sorgt, dass das Wasser aus der Wurzel durch die Xylemgefäße nach oben gezogen wird

Evapotr a nspirati o n w [von latein. evaporare = verdunsten, Transpiration ], gesamte Wasserabgabe eines Pflanzenbestands an die Atmosphäre; setzt sich zusammen aus der Evaporation (Wasserabgabe von nicht regulationsfähigen Systemen, z.B. freie Wasseroberflächen, Boden, Thallophyten) und der Transpiration (Wasserabgabe von regulationsfähigen. Die Transpiration entsteht in den ekkrinen Schweißdrüsen, die direkt zur Hautoberfläche führen, und in den apokrinen Schweißdrüsen, die zu den Haarfollikeln führen. Außer durch die Temperaturregelung kann Transpiration auch durch Stress oder emotionale Situationen hervorgerufen werden. So können z. B. Adrenalin und andere Hormone Transpiration verursachen

Transpiration in Biologie Schülerlexikon Lernhelfe

  1. Evapotranspiration, ET, Summe aus Evaporation und Transpiration. Die Evapotranspiration ist eine sehr komplexe Größe, die nur mit aufwändigen Verfahren einigermaßen genau bestimmt werden kann ( Verdunstungsmessung )
  2. Assimilation zu Transpiration, welches die Blattwasser­ nutzungseffizienz darstellt, sind insbesondere Atmungs­ prozesse bei Tag und nacht von großer Bedeutung
  3. Evapotranspiration = Evaporation + Transpiration (Boden) (Pflanze) Interzeption = Verdunstung von der Vegetationsoberfläche potentielle Evapotranspiration : bei optimalem Wasserangebot und Pflanzenbestand von kurzem Raygras aktuelle Evapotranspiration : bei aktuellem Wasserangebot und definierter Kulturar
  4. (Transpiration, E). Beide Prozesse nutzen denselben Pfad, die Stomataöffnungen. Die Transpiration ist das Produkt von stomatärer Leitfähigkeit (gs) und Wassersättigungsdefizit ( ). Für die effektive Was-sernutzungseffizienz (We) gilt also s e g A E A W . (Gleichung 1
  5. Reduktion der Transpiration und damit Verbesserung der Wassereffizienz Abnahme der Rohproteingehalte bei Getreide und damit Verschlechterung der Backqualität CO 2-Düngungseffekt wird nur bei ausreichendem Wasser-und Nährstoffangebot wirksam Auswirkungen des CO 2-Anstiegs in der Atmosphäre auf den Pflanzenbau. 15 | 24. März 2011 | Dr. Erhard Albert Ertragsentwicklung von Winterweizen in.

Als Transpiration wird in der Botanik die Verdunstung von Wasser über die Blätter der Pflanzen, vor allem über deren regulierbare Spaltöffnungen (Stomata, daher stomatäre Transpiration), aber auch über deren übrige Außenhaut (Cuticula, daher cuticuläre Transpiration), beschrieben.. Die Menge des transpirierten Wassers über einen bestimmten Zeitraum hinweg ist die. Evapotranspiration bezeichnet in der Meteorologie die Summe aus Transpiration und Evaporation, also der Verdunstung von Wasser aus Tier- und Pflanzenwelt sowie von Boden- und Wasseroberflächen. Der Evapotranspirationswert spielt eine wichtige Rolle in der Hydrologie sowie in Landwirtschaft und Gartenbau sowie bei der Berechnung des weltweiten Wasserbedarfs. Dieser Bedarf wurde bis vor Kurzem erheblich unterschätzt: nach neuen Analysen und Datenerhebungen liegt der weltweite. • Nutzungseffizienz von Wasser, Licht und Stickstoff Schonung Bodenwasservorrat! Netto-Photosyntheserate [µmol-2-s 1] Sommer- weizen- mehr CO 2, mehr Photo- synthese Transpiration [mmol m-2-s 1] Quelle: S. Burkart (Thünen-Institut) 2007, unveröffentlicht Photonenflussdichte [µmol m-2 s 1] mehr CO 2, weniger Wasser- verlust Qualitätsvorteil bei Braugerste und Gemüse? • Aber: Mehr C im.

Unter Transpirationssog versteht man jene Kraft, die Wasser am oberen Ende einer geschlossenen Wassersäule scheinbar durch Verdunstung nach oben saugen kann.. Tatsächlich wird das Wasser durch die Adhäsion an der Wandung von engen Röhren angezogen und kann durch diese so genannte Kapillarität auch die Schwerkraft überwinden. Wenn Wasser am oberen Ende einer Kapillare verdunstet, die in. Ursache: verminderte Transpiration, Folge: bessere Wassernutzungseffizienz! Bei Trockenheit kann Mais von steigenden C Transpiration Schwitzen; durch die Absonderung von Schweiß aus den Schweißdrüsen entsteht auf der Haut ein dünner Flüssigkeitsfilm, bei dessen Verdunstung Wärme abgeführt wird (Verdunstungskühle). Die Transpiration ist somit an der.. Als (stomatäre) Transpiration bezeichnet man die Verdunstung von Wasser über speziell regulierbare Öffnungen in der Blattunterfläche (Spaltöffnungen) der Pflanzen.Von geringerer Bedeutung ist die Cuticuläre Transpiration, die Verdunstung von Wasser über die gesamte Cuticula der Blattoberfläche. Die Cuticula ist eine Wachsschicht, die auf der Epidermis der Pflanzenzellen aufliegt und.

nutzungseffizienz als auch bei Frost eine ganz entscheidende Rolle. Dr. Hans-Peter König, Landwirtschaft-licher Anwen-dungsberater im Unternehmen LU-Interview: K+S Kali GmbH Düngung nicht vernachlässigen Ein gut mit Nährstoffen versorgter Weizen - eine fachgerechte Düngung sollte auch bei hohen Preisen nicht vernachlässigt werden Beispielsweise werden Lichtaufnahme, -nutzungseffizienz undStoffverteilungsprozesse beeinträchtigt. Untersucht werden Anpassungsreaktionen der Pflanze an die Streßsituation. Experimentalbasis ist eine Großgefäß-Versuchsanlage mit Variation von Bodenmaterial und Wasserangebot. Über Stoffproduktion undErtragsbildung hinaus werden Blattfläche, Lichtaufnahme, Blattwasserstatus, Transpiration und Gaswechsel erfaßt Abbildung 4-3: Jahresgang der Transpiration und der Bodenverdunstung des Rückhalteraums bei Breisach, berechnet nach BROOK90 für die Jahre 2008, 2009 und 2010. 72 Abbildung 4-4 A: monatlich kumulierte Transpiration des Rückhalteraums bei Breisach für die Jahre 2008, 2009 und 2010, berechnet nach BROOK90, B: Jahressumme der Transpiration, C

Summe aus direkter Verdunstung (Evaporation) und Abgabe durch Pflanzen und Tiere (Transpiration). Die Evapotranspiration ist eine meteorologische Größe, welche die Gesamtsumme des Wasserverlustes in einem Gebiet an die Atmosphäre beschreibt. Sie setzt sich dabei zusammen aus der direkten, physikalischen Verdunstung (Übergang des Wassers von. nutzungseffizienz als Sorghum Die Wassernutzungseffizienz (WNE) ist der Quotient aus der produzierten Tro - ckenmasse geteilt durch die Wassermen- ge aus Regen, Bewässerung und Änderung der Bodenfeuchte. Der Nenner enthält nicht nur den produktiven (Transpira-tion), sondern auch den unproduktiven Wasserverbrauch, der in unserem Ver-such vor allem die Evaporation beinhaltet. Die. Ertragskomponenten der Höhe der Transpiration bzw. auf Bestandesebene häufig auch der Evapotranspirationshöhe gegenüber gestellt. Die Wassernutzungseffizienz der Einzelpflanze entspricht damit: (E )T TM WUE = (Gl. 2 ter unproduktiver Transpiration, da die Spaltöffnungen aufgrund des gestörten Regulationsmechanismus nicht mehr vollständig schließen. Eine ausreichende Kaliumversorgung reduziert so diese un - produktiven Wasserverluste und erhöht die Wassernutzungseffizienz der Pflanze. Photosynthese effizient nutzen Kalium und Magnesium greifen au nutzungseffizienz gedeutet. Die projizierte Ertragsentwicklung ist in den einzelnen Regionen in Abhängigkeit vom Boden und Grundwasserflurabstand sehr unter-schiedlich, sodass in fast allen Regionen Gewinner- und Verliererstandorte klein-räumig nebeneinander vorkommen. 1 Einleitun

Einfluss von metabolischer Aktivität und Temperatur auf Wurzeldruck Wurzeldruck groß, wenn Transpiration schwach (Nacht, bei hoher rel. Luftfeuchte und intensiver Bewässerung) O 2 und Kohlenhydrate benötigt für Xylem Beladung bei hoher Temperatur erfolgt Steigerung der Stoffwechselaktivität Beladung Xylem und Wurzeldruck steigen hohe rel. Luftfeuchtigkeit mit intensiver Wässerung begünstig Wurzeldruck (niedrige Leitfähigkeit hohes Wasserpotenzial der Nährlösung • Nährstoff-Nutzungseffizienz (NUE). • Trockenheitstoleranz (z.B. GOS2 Gen vordas ARGOS8 Gen einfügen). * e.g. Echter Mehltau bei Weizen: We now caught all three copies, and only by knocking out all three copies can we get this [mildew]-resistant phenotype, CaixiaGao, IDGB Beijin nutzungseffizienz der Produktion auf. Im Falle der Untersaaten kam hier der Verbrauch der Einsaat selbst zum Tragen. Bei den Transfermulch-Varianten wirkte die Mulchschicht zu Beginn am stärksten auf den Bodenwassergehalt. Bei den letzten drei Messungen im Beobachtungszeitraum war der Wassergehalt bei der Kontrollparzelle am niedrigsten -Nutzungseffizienz, auf neue Anbau- und Nutzungsvarianten, Escape-Strategien wie Frühzeitigkeit oder Winterformen und auf die Erhal-tung von Qualitäts- und Verarbeitungseigenschaften unter geänderten klimatischen Bedingungen durchgeführt werden. Um die dazu notwendige genetische Diversität nachhaltig verfügbar z § Pflanzen erwärmen sich in der Strahlung à Kühlung durch Transpiration § Angabe von Strahlung auch in m mol Photonen/m 2 s à PFD = Einheit zur Angabe der Absorption von Strahlung durch Pflanzen (ca. 0-1800; bei höheren Intensitäten kaum noch Zunahme der Photosynthese- Aktivität

Bettner W., Sieben M., Schultz H.R. (1999): N-Dynamik und N-Nutzungseffizienz der Rebe bei verschiedenen weinbaulichen Verfahren: Ein Beitrag zur Modellierung weinbaulicher Systeme. N-dynamics and N-use-efficiency of grapevines in different viticultural management.. S. 34 - 36 Pflanzen verfügen über eine Vielzahl von Mechanismen, um sich an lokale Umweltbedingungen anpassen zu können. Moderne Produktionssysteme sind oftmals von einer relativ hohen Pflanzendichte und einer heterogenen Verteilung der Pflanzen in Reihe Considering the 1961-1990 climatic period, we have mapped the regional variation of the mean annual soil moisture (SM), actual evapo-transpiration (AET), and generated runoff (ROF) across Southern Africa or known as the SADC region. The model estimates the mean SM of the region to be about 148 mm/year. There is a wide spatial range in the distribution of SM over the region due to the fact that.

Transpiration 30, 184f., 187, 190 - potentielle 30 Transpirationsrate 30, 44, 182, 184 Transpirationswasserangebot (TWA) 30ff. Treibhausgas (THG) 6, 174ff. - --bilanzen 175, 209f., 212 Treibhausminderungspotenzial 211ff. - flchenbezogenes 213f. Treibhauspotenzial 210ff. Triebe 74, 253f., 268 - HÇhenwachstum 31, 253, 268 Index 35 Produktionssysteme für Gewächshausgurken (Cucumis sativus L.) sind durch eine starke räumliche Strukturierung des Bestandes geprägt. Dadurch kommt es zu einer räumlichen Inhomogenität der Lichtverteilung, was häufig suboptimal für eine hoh Ein Innenraum mit zu hoher Luftfeuchtigkeit erzeugt ein schwüles Raumklima und führt zu vermehrter Transpiration, was neben Komforteinschränkungen meist auch mit einer merklichen Senkung der. Bioresource Technology, 102, 4855-4865. Richter F., Fricke T., Wachendorf M. (2011): Influence of sward maturity and pre-conditioning temperature on the energy production from grass silage through the integrated generation of solid fuel and biogas from biomass (IFBB): 2. Properties of energy carriers and energy yield Die Transpiration von Wasser aus Blättern ist mit der Fixierung von Kohlendioxid durch Photosynthese durch die Spaltöffnungen verknüpft. Die zwei Prozesse hängen positiv zusammen, so dass ein hoher Kohlendioxidzustrom durch Photosynthese eng mit einem Wasserverlust durch Transpiration verbunden ist. Während Wasser von dem Blatt transpiriert, wird das Blattwasserpotenzial verringert und.

Transpiration - Kompaktlexikon der Biologi

Ein Wasserdefizit bei Pflanzen entsteht dann, wenn die Transpiration der Blätter das Wasserangebot von den Wurzeln übersteigt. Das verfügbare Wasserangebot steht mit der in dem Boden gehaltenen Wassermenge sowie der Fähigkeit der Pflanze, dieses Wasser mit ihrem Wurzelsystem zu erreichen, in Zusammenhang. Die Transpiration von Wasser von den Blättern steht mit der Fixierung von Kohlendioxid durch die Photosynthese durch die Stomata in Zusammenhang. Die beiden Vorgänge sind positiv. 454 60. Deutsche Pflanzenschutztagung in Halle/Saale, 20. bis 23. September 2016 Die Deutschen Pflanzenschutztagungen finden alle zwei Jahre in einem anderen Bundesland statt, im Jahr 2016 ist Halle/Saale Tagungsort Die stomatäre Leitfähigkeit war annähernd um 15% herabgesetzt, verbunden mit einer Zunahme der Nutzungseffizienz von Stickstoff und Wasser (Curtis 1996, Curtis & Wang 1998, Peterson et al. 1999a, Medlyn et al. 1999)

Video: Transpiration: Bedeutung, Faktoren und ihre Messun

Nutzungseffizienz von Mais zurückzuführen ist. Was den relativen N-Düngewert* der organischen N-Dünger betrifft, zeigte sich so-wohl in der Maismonokultur an beiden Standorten (HERRMANN et al., 2012b) als auch im Grünland eine Überlegenheit der Gärrestapplikation (HS-FF1: 0.98, KD-FF1: 0.75, KD-FF4: 0.65) im Vergleich zur Düngung mit Rinder- oder Schweinegülle (HS-FF1: 0.75, KD-FF1: 0. 84 (C.2-11) u o = u e * 1 - w 1 - w e o Ersetzt man u o in der ersten Gleichung durch diesen Term, so erhält man die endgültige Formel zur Berechnung der Transpiration E: (C.2-12) E [mol H 2 O * m -2 * s -1 ] = ue (wo - w e) la( 1 wo) Die Leitfähigkeit für Wasserdampf (= g H2O ) ist definiert als Quotient aus Transpiration E und Wasserdampfdruck-Differenz zwischen Blattinnerem aus. Photosynthesis, Transpiration and LAI: scale effects of spatial patterns. 7th International Conference on Functional-Structural Plant Models, 9 -14th June 2013, Saariselkä, Finland. => zum Tagungsbeitrag. Landmann, T., O. Dubovyk, 2013. Mapping vegetation productivity dynamics and degradation trends over East Africa using a decade of medium Resolution MODIS time-series data. Proceedings of the IEEE International Geoscience and Remote Sensing Symposium (IGARSS), 21-26 July 2013, 1801-1804

Transpirationsrate - Biologi

Die Transpiration von Waldbäumen als Grundlage der

So bewirkt hohe Transpiration der Savanne im tropischen Tansania, dass mehr als 99 % des Niederschlags wieder verdunsten kann. Dieser Wert wird in den USA aus klimatischen Gründen nicht erreicht. Die Anzahl der Niederschlagereignisse und damit die Anzahl der Befeuchtungen des Bodens und der Blätter durch Niederschlagwasser ist für den unproduktiven grünen Wasserfluss, die Verdunstung der. AFJZ177 (02) 2006.pdf - JD Sauerländer's Verla

Daher untersuchten wir den Ertrag, den Wasserverbrauch und die Nutzungseffizienz von 4 Weizensorten aus mediterranem (Golia, Gönen) und gemäßigtem (Taifun, Monsun) Klima und ihre Reaktionen auf Wassermangel nach dem Ährenschieben und auf späte N-Gaben. Material und Methoden Vier Weizensorten (Taifun, Monsun, Golia, Gönen) wurden in Mitscherlich-Gefäßen unter einem Regenschutz im. nachwachsende-rohstoffe.de Gülzower - Niedersachse Bei Kormophyten sind dies die Epidermisaulienwande (cuticular e Transpiration) und die Oberflachen der Zellen, die an Interzellularen grenzen. Vom interzellularen Rau m entweicht das Wasser tiber den SpaltOffnungsapparat nach auBen (stom atare Transpiration). Die cuticulare Transpiratio n kann durch Ein- und Auflagerungen der Epidermis auf wenige Prozent der freien Verdunstung redu ziert.

Transpirationssog - Biologi

Der Kongressband 2014 Hohenheim Verband Deutscher Landwirtschaftlicher Untersuchungs- und Forschungsanstalten Kongressband 2014 Hohenheim Vorträge zum Generalthema: Nährstoffbedarf und Nährstoffversorgung von Pflanze und Tier Der Kongress wurde in Zusammenarbeit mit der Universität Hohenheim durchgeführt

Evapotranspiration - Lexikon der Biologi

Transpiration, aus dem Gesundheitslexikon Gesundheit

(PDF) Anpassung der Pflanzenmorphologie in Beständen

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